Der Urlaub ist nun leider vorbei, aber ein paar Eindrücke hab ich dann doch noch
Ich habe das Eisenbahnthema wie immer mit den Eindrücken drumherum verziert. Ich hoffe das ist so ok, denn die Gegend um die mecklenburgische Bäderbahn nur auf den Schienenstrang zu reduzieren finde ich irgendwie Schade.
Neuer Tag neues Glück. Wir fuhren mit der Bimmel nach Heiligendamm schauten das älteste Seebad an leckten ein Eis und wanderten entspannt nach Kühlungsborn zurück.
Natürlich wieder letzte Plattform. Dort fiel diese Laderampe auf. ich nehme an es handelt sich hier um ein Relikt der Ladestelle Hinter Bollhagen, wo einst landwirtschaftliche Güter verladen wurden.
Angekommen in Heiligendamm schauten wir uns dieses einzigartige Gebäudeensemble an.
Von der Seebrücke, die scheinbar nicht mehr genutzt wird, ergab sich dieser Blick auf das glasklare Wasser.
Ein Blick zurück.
Wir gingen dann noch zu der kleinen Kapelle dort im Wald. Auf dem Weg dorthin wurden wir aufmerksam beobachtet.
Diese kleine Kapelle ist ein wunderschönes Kleinod.
Während im Seebad die Millionen vergraben werden hat es diese Schmuckstück wahrlich nicht leicht. An der Tür ist eine Spendenbox angebracht, also ließen wir etwas in jener zurück.
Auf unserem Weg war die Zugkreuzung in Heiligendamm fast ran. Kurz vor dem Bahnhof aus Bad Doberan kommend.
Die Ausfahrt nach Bad Doberan, vorbei am wohl berühmtesten Formsignal sollte nicht fehlen.
Schnell noch die Seite gewechselt und den Teppich Buschwindröschen mit aufs Bild.
Im Bahnhof sahen wir uns noch die Infrastruktur an. Stellvertretend dieses Bild.
Pilzkopflampen mit LEDs ausgerüstet. So noch nie gesehen. Also es geht doch. Es muss nicht alles nagelneu sein
Auf dem Weg nach Kühlungsborn immer wieder Buschwindröschen in den Buchenwäldern. Einfach herrlich anzusehen.
Natürlich wurde der Zug wieder verewigt. Hier vor Heiligendamm aus Richtung Hp Steilküste.
Nach einer kleinen Stärkung im Restaurant Vielmeer in Kühlungsborn Ost nahm ich den Zug nochmals auf, wie er die Ortslage verließ.
Männersandspielzeug
Am Freitag dann, dem leider letzten Urlaubstag vor der Heimreise, ließen wir es ruhig angehen. Schlenderten durch den Stadtwald, der arg vom letzten Sturm gezeichnet wurde und durch Kühlungsborn selbst. Am Karpfenteich kurz vor dem Bahnhof Kühlungsborn Ost ließen wir uns für eine Weile nieder und es konnte die Bimmel noch in ungwöhnlicher Perspektive festgehalten werden.
Quer durchs Gebälk
Nach dem Abendessen verzauberte uns wieder ein prachtvoller Sonnenuntergang.
Danach bin ich noch zum Bahnhof Kühlungsborn West spaziert und siehe da beide Zugloks standen noch draußen. Ich hatte zwar das Stativ mit, aber hatte leider den Adapter für die Kamera nicht dabei

.
Also mussten Bahnsteigkante, die abgestellte 99 332 und ein Stück abgesägte Bahnschwelle herhalten um so gut wie es eben ging ein paar brauchbare Bilder anzufertigen.
Fazit:
Es war eine wunderschöne Woche voller bleibender Eindrücke in einer Klasse Gegend, die für jeden etwas zu bieten hat. Den Alltag abgeschaltet, an nichts denken außer das Leben sein Leben sein lassen.