Wie alles begann - Erlebnisse entlang der Schienen in der Heimat

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Jens Gießler
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Wie alles begann - Erlebnisse entlang der Schienen in der Heimat

Beitrag von Jens Gießler » 29.01.2019 20:50

Hallo Liebe Mitleser!!

Alles hat irgendwann mal einen Anfang. So auch meine Erlebnisse entlang der Schienenstränge. Und da im Moment noch etwas Zeit ist, hab ich mir mal die Mühe gemacht und all meine fotografischen "Meisterwerke" aus dem Familienalbum einzuscannen und möchte sie im Laufe der Zeit hier mal zeigen.

Meine erste Erfahrung mit einem Dampfzug in der Neuzeit hatte ich im Mai 1995. Und man mag es kaum glauben, ich war selbst überrascht, :mrgreen: es war im Harz. Damals hatten wir einfach einen Tagesausflug in den Harz unternommen und kamen durch Zufall in Anne-hoch-drei vorbei. Und da hatten wir einfach die Gelegenheit ergriffen, auf den Brocken zu fahren. Einfach so, ohne es vorher geplant zu haben. Und irgendwie hat mir das damals schon gefallen....... :jubel: :jubel:

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Da ich damals absolut noch keinen Bezug zur "Großen" Eisenbahn hatte und nur etwas Modellbahn im Karton aus meiner Kindheit stehen hatte, sollte es weitere zwei Jahre dauern, bevor ich mit der richtig großen Dampflok fahren würde. Im Mai 1997 war es dann so weit, das einzige Medium woher man Informationen zur damaligen Zeit erlangen konnte, die Tageszeitung, informierte über eine Sonderfahrt von Arnstadt über Schmalkalden nach Auwallenburg. Fast eine Stunde vor Fahrtbeginn, ich weiß es noch genau, standen wir damals in Sm am Bahnhof. Dann kam der Zug, bespannt mit 38 1182 eingefahren.

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Nach dem Umsetzen des Zuges auf das Gleis nach Kleinschmalkalden setzte die Lok auch an das andere Ende des Zuges und es ging Tv in Richtung Pappenheim. :mrgreen:
In Floh ging es auch ohne Zwischfälle weiter, das sollte sich allerdings nur wenige Meter dramatisch ändern.....

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Denn am Hp Hohleborn ist die Steigung am größten. Und die Spezialisten und Kenner unter uns wissen, das die Kombination aus langem Zug, Steigung, rostige Schienen und P8 rückwärts keine von der guten ist. :rofl: :rofl:
Jedenfalls am Hp Hohleborn war es vorbei, es begann ein Schleudertrauma vom Feinsten, ich seh noch heute den Heizer mit dem Eimer voll Sand vor der Lok laufen und Sand mit hand auf die Schienen streuen..... :shock: :shock:
Mit Ach und "Krach" kam der Zug mühsam und unter vielen Anläufen damals in Pappenheim an und man beendete die fahrt auch dort. Die Fahrgäste wurden mit Bussen nach Auwallenburg gefahren.

Drei Monate später unternahm die Rennsteigbahn AG dann einen erneuten Versuch um nach Auwallenburg zu kommen. Diesmal war die Glauchauer 58 3047 das Zugpferd und ab Sm war dann zusätzlich auch noch eine 110er mit am Zug.

Auch wenn die Bilder nach heutigen Ansprüchen qualitativ naja sind..... :mrgreen: , so ist vieles unwiederbringlich verschwunden, so wie das Umfeld damals in Schmalkalden wie hier auf diesem Bild.

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Auch in Floh hatte ich wieder ein Foto gemacht.

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Die Reko G12 schaffte es bis Hohleborn, bis dahin lief die 110er nur mit, doch bei der Anfahrt war es dann auch bei ihr vorbei. So lief der Lokführer dann hinter und startete seine 110er und half dann mit. Zum Schluß noch ein Foto das kurz vor Auwallenburg entstand, ich glaub der Zug stand schon und weil er so lang war paßßten nicht alle Wagen in den Bahnhof Auwallenburg. Der Blick geht nach hinten in den markanten Einschnitt und zeigt die 58er.

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Fortsetzung folgt!! :wink:
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Re: Wie alles begann - Erlebnisse entlang der Schienen in der Heimat

Beitrag von Bahnfreund » 29.01.2019 21:23

Eine ganz tolle Idee von dir, deine Anfangszeit in deinen Eindrücken bebildert zu schildern.
Dann bist du ja im Prinzip schon ein Spätzünder, aber besser spät als nie - und bereut hast du das ganze sicherlich noch nie :yup:
MfG aus dem Südharz, Falk :wink:

Experte ist nur der, der vorher weiß, was hinterher falsch ist :idea:

Und wir wissen heute, das wir das was wir heute nicht fotografieren vielleicht schon morgen nicht mehr fotografieren können. :gruebel:

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Re: Wie alles begann - Erlebnisse entlang der Schienen in der Heimat

Beitrag von John Henry » 29.01.2019 22:15

Hallo Jens,

guter Anfang, besonders wenn es im Harz losgeht ;-) Tolles Thema ebenso!

Irgendwann sprang der Funke bei jedem mal über. Bei mir hält das Feuer nun schon 35 Jahre an. Die ersten eigenen Fotoversuche sind im Jahr 1984 verbrieft. Es ging in Stiege los, wo die Wendeschleife gerade neu war, und führte dann ins Selketal.

Alexisbad, Juli 1984
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Alsbald besuchte ich auch die Traditionsbahn Erfurt und die Strecke Nordhausen - Wernigerode.

Gruß jhd
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Re: Wie alles begann - Erlebnisse entlang der Schienen in der Heimat

Beitrag von John Henry » 31.01.2019 23:14

Hallo zusammen,

zu einem späteren Besuch war die 99 5904-0 in Alexisbad.

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Gruß jhd
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Re: Wie alles begann - Erlebnisse entlang der Schienen in der Heimat

Beitrag von Jens Gießler » 01.02.2019 19:09

Hallo Ihr Lieben!!
Schön das euch das Thema gefällt und JHD, danke für deine ersten Gehversuche..... :yup:
Ich mach auch mal weiter. Das Jahr 1997 sollte noch zwei Erlebnisse bringen. Zum einen fuhr damal der Raanzer ins Schwarzatal. Wir als Familie machten auch eine Fahrt mit anschließender Wanderung im Schwarzatal mit und zwar am 03.10. Zuglok war abermals die Reko G12 aus Glauchau.

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ich denke mal das Foto ist in Erfurt entstanden

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und wo das entstanden ist, dürfte klar sein ;)

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Nicht ganz einen Monat später waren wir schon wieder im Zug. Damals war die Franzosenlok 141 A-65 in Meiningen hauptuntersucht worden. Und man führteam 01.11. eine Thüringenrundfahrt von Meiningen über Jena nach Gera und dann über Saalfeld, Arnstadt und Neudietendorf wieder zurück. Ich hatte zum erstenmal meine Videokamera dabei und versuchte mich an meinen ersten Filmaufnahmen mehr recht als schlecht. :rofl: :rofl: . Aber egal, die Fahrt werde ich nicht wieder vergessen. Ich weiß nicht, ob jemand der hier mitlesenden Freunde damals auch zu Gange war, jedenfalls waren in Gera die Kohlen alle, weil man den Hunger der Französin unterschätzt hatte. Man versuchte zwar in Gera welche zu bekommen, scheiterte aber kläglich. So schob uns dammals ein Russe wieder nach Hause. Unvergeßlich werden allerdings die Ausflüge des Personals, an allen Bahnhöfen wo wir zum Halten kamen, sein, als man alles Brennbare einsammelte, was nicht Niet und Nagelfest war. Angefangen von Brettern, Palletten über Äste und Baumstämme bis hin zu ganzen Zaunfächern, alles landete im Tender und wurde verbrannt. Ich hab alles gefilmt, noch heute bekomm ich feuchte Augen wenn ich daran denke. Unvergessen auch der Ausspruch eines Schwaben, "Die Steigerung des Ganzen ist, wenn das Wasser alle ist, wartet man bis es regnet" :rofl: :rofl: :rofl:

Hier noch zwei Bilder der Lok

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Die nächsten Begebenheiten waren dann gleich zu Anfang 1998, dazu später mehr. :wink:
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Re: Wie alles begann - Erlebnisse entlang der Schienen in der Heimat

Beitrag von Sven » 01.02.2019 20:40

Weitermachen Jens, das ganze ist hoch unterhaltsam! :rofl: :yup:
Ob´s nun der junge Jensi ist oder die Geschichte mit dem Brennstoff, ich hab meinen Spaß! :yup: :bier:

Beste Grüße aus dem Schwoabeländle
Sven :wink: :bier:
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Re: Wie alles begann - Erlebnisse entlang der Schienen in der Heimat

Beitrag von Bahnfreund » 01.02.2019 21:08

Wie man sieht, ist der Jens zwar erst später eingestiegen in das Hobby, aber auch gleich richtig.
Mach mal bitte weiter so mit deiner Geschichte.

Will mal ein bissel beisteuern zum Thema.
War ja bei mir immer so, das ich die Züge beoabachtet hab und das Geschehen am Bahndamm bzw Bahnhof immer nur im Kopf gespeichert hab, nie auf Film usw.
Irgendwann 1996 begannen meine ersten zaghaften (oder auch schauderhaften) Versuche, die Bahn im Bild festzuhalten.
Danach schlief das Thema erstmal wieder, bis ich im Jahr 2000 mal wieder anfing, damals mit der KODAK-APS-Kamera meiner Eltern. Besser waren die Ergebnisse natürlich auch nicht.
In der damaligen Zeit lernte ich auch JHD kennen, und so kam es immer freitags zu einem regen Austausch unseres Hobbys, ich zeigte ihm meine Bilder und es entwickelte sich immer weiter.
In der Zeit begann auch die Welt des Internets bei mir zu Hause und ich stieß auch auf das Vacha-Forum und die vielen tollen Fotos.
2007 bekam ich eine Videokamera, und es begann mit der Videofilmerei und die Videos bekamen bei YouTube ihren Platz. Dazu kam dann die erste kleine Digitalkamera, welche ich heute noch besitze.
In der Zeit wurden auch schon erste weitere Kontakte geknüpft und es entwickelte sich ein reger Austausch.
2009 kam dann der Einstieg mit der Spiegelreflexkamera, und wie die Geschichte sich bis heute entwickelte wissen ja die meisten, und auch die Lernphase gehörte wiederum dazu.

Vielleicht zeig ich im Rahmen des Beitrags auch nochmal ein paar der alten Kamellen aus den Erstlingstagen, wenn es gewünscht ist.
MfG aus dem Südharz, Falk :wink:

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Und wir wissen heute, das wir das was wir heute nicht fotografieren vielleicht schon morgen nicht mehr fotografieren können. :gruebel:

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Re: Wie alles begann - Erlebnisse entlang der Schienen in der Heimat

Beitrag von Jens Gießler » 02.02.2019 18:25

Hallo alle zusammen!!
Das größte Problem damals für mich war an Informationen zu kommen. Völlig alleine auf mich gestellt waren meine einzigen Quellen die Tageszeitungen. Mein alter Arbeitskollege hatte mit dem Dampfaus bei der DR auch seine Aktivitäten eingestellt, da war auch nichts mehr zu holen. Internet und WhatsApp und dergleichen gab es damals nicht und Bekannte mit denen man sich austauschen konnte waren ebenfalls Fehlanzeige. Bei der Fahrt mit der 241 lagen im Zug ein paar Zettel des Veranstalters, damals die Brenzbahn Verkehrsgesellschaft, über ein paar andere Fahrten aus. Unter anderem über eine Mehrtagesreise von Stuttgart in den Harz durch das Werratal. Da wurde auch auf eine Zugbegegnung mit einem mit drei Dampfloks bespannten Güterzug hingewiesen. Bis dahin hatte ich gar nicht mal gedacht, das es noch so viele Dampfloks gibt und dann drei Stück an einem Zug, das konnte ich nicht glauben. :mrgreen: Dazu aber später mehr, wir machen der Reihe nach weiter. Und bei eben dieser Fahrt mit der 241 lernte ich einen netten Herrn aus Bad Nauheim kennen, mit dem ich seit dem viele viele Jahre sehr gut befreundet bin. Leider ist er wegen seines Alters nicht mehr aktiv. Aber über die Jahre kamen immer mehr Freundschaften dazu. :jubel: :jubel:
Durch Zufall hatte ich dann von einem Dampfloktreffen in Meiningen erfahren, weiß jetzt nicht mehr, ob es auch in der Zeitung war. Jedenfalls stand das Treffen unter dem Motto "Schneeflocke" und sollte eine Sternfahrt aus Nürnberg mit 01 1100, Stuttgart mit 01 1066 und 01 509 und Frankfurt mit 01 118 und ab Eisenach zusätzlich mit 44 0093 sein. Ich konnte meinen Arbeitskollegen Wolfgang wieder begeistern und wir entschieden uns na klar doch für die Frankfurter mit der 44er und so kam ich zum ersten Mal an die Stelle von wo man die Wartburg sieht. Keine Ahnung von Motiv stand ich mit Kamera dann dort und filmte das erste Mal eine Dampflok wie sie den Berg hoch schnaufte, Susanna drückte für mich auf den Auslöser meines kleinen Fotoapparates. Das nicht die 44er sondern die 50 3688 am Zug war, fiel mir erst später auf, als der Zug in Bad Salzungen stand. :rofl: :rofl: :rofl: Das war fast auf den Tag genau vor 21 Jahren, am 07.02 1998.

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Dort entstanden dann die nächsten Bilder, heute bin ich froh das ich sie habe, egal wie schlecht sie sind. :mrgreen: Dort ist jetzt alles anders.

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In Meiningen entstanden dann noch ein paar Standbilder.... :roll:

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Der Stuttgarter Zug hatte übelste Verspätung, die 509 muß wohl einen Schaden gehabt haben. Die 1066 brachte den 12 Wagenzug alleine nach Meiningen. Nur noch ein Foto von der ausfahrenden 01 1100 kann ich zeigen. Später erfuhr ich auch aus der Serie Eisenbahnromantik den eigentlichen Grund. Es war die Wiederinbetriebnahme der 01 1066 im DLW, nachdem sie in Kornwestheim in die Drehscheibe gestürzt war.

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Ganz zum Schluß noch ein Foto von meinem Vater und mir, ich in voller Ausrücstung.... :mrgreen:

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Re: Wie alles begann - Erlebnisse entlang der Schienen in der Heimat

Beitrag von John Henry » 02.02.2019 21:11

Hallo Jens,

herrlich, so etwas sind bleibende Erinnerungen.
Die Informationsbeschaffung war in der Tat sehr speziell. Ich habe immer versucht, aus allen möglichen Zeitschriften Termine herauszubekommen, kein Vergleich zu heute! Wenn sich eine Bespannung ändert oder sonst was ist, verbreitet es sich nun in Windeseile. Es war irgendwie noch eine andere Welt.
Ich hoffe, es stört nicht, wenn wir uns mit unseren eigenen Erinnerungen an dem Beitrag beteiligen.

@Falk, ich kann mich noch gut an unsere Freitagstreffen erinnern. Es war, als wir gecheckt hatten, dass wir am gleichen Thema dran sind, immer ein reger Austausch. Wir haben uns gegenseitig Papierfotos gezeigt und angeregt darüber debattiert. Ich freue mich bei jedem Foto, dass Du heute zeigst, wie es vorangegangen ist.

Ich schaue mal nach ein paar weiteren Erstlingswerken zum Erinnern.

Schönen Abend Euch

Gruß jhd
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Re: Wie alles begann - Erlebnisse entlang der Schienen in der Heimat

Beitrag von Bahnfreund » 03.02.2019 08:58

Auf die Fortsetzungen hier im Thema freu ich mich jetzt schon.

Die Zeit hat vieles verändert, der Informationsaustausch ist heute ganz anders geworden, es ist alles sehr schnelllebig geworden.

In der Tat, jeder hat sich auch weiterentwickelt, jeder hat seine eigene Art und eigene Vorlieben.
Natürlich mußte auch ich viel lernen, was aber auch dank der vielen hilfreichen Tipps von den Jungs hier gut klappte. Die Kritiken waren und sind konstruktiver Art gewesen.
Mittlerweile kann ich wohl sagen, das ich da meinen eigenen Stil entwickelt hab und dem auch treu bleiben kann.
MfG aus dem Südharz, Falk :wink:

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