KBS 774 Pforzheim - Horb (Nagoldtalbahn/ 4850)

Die Eisenbahn zwischen Osterburken, Basel und dem Bodensee
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Sven
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Re: Die Kulturbahn - eine Erfolgsgeschichte (KBS 774)

Beitragvon Sven » 20.08.2010 20:57

Hallihallo,

auch wenn die Nagoldtalbahn außer mir ganz offensichtlich keine Freunde mehr zu haben scheint :mrgreen: hier ein Bildle der heutigen Übergabe auf der Rückfahrt von Nagold nach Böblingen.
Die Aufnahme zeigt 294 609-3 im Bereich des ehemaligen Bahnhofs Gündringen:
Bild
Leider schob sich pünktlich eine Schleierwolke vor die Sonne... :roll:
Welche Zugnummer hat die Fuhre momentan? :gruebel:

Grüße und schönen Abend
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Re: Die Kulturbahn - eine Erfolgsgeschichte (KBS 774)

Beitragvon Sven » 27.02.2011 14:11

Moin!

Passend zum letzten Bild ist das Thema "Nagolder Übergabe" gerade im DSO-HiFo aktuell. Ein schöner Bildbeitrag von Stefan Motz:
http://www.drehscheibe-foren.de/foren/r ... 17,5275776

Grüße
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Ein Satz mit X...

Beitragvon Sven » 09.04.2011 15:20

Hallo zusammen,

heute hatte ich mir erhofft, das erste gescheite Sonnenbild der wieder auferstandenen EFZ-52er machen zu können. Daraus wurde jedoch nichts, denn die Wanne kam voraus. Davon abgesehen find ich das Bild ganz nett, so dass ich es dennoch zeigen möchte:
Bild

Grüße
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Re: Die Kulturbahn - eine Erfolgsgeschichte (KBS 774)

Beitragvon Heiko » 09.04.2011 16:02

Hallo

Sieht doch ganz gut aus,trotz TV
besser wie bei uns,habe heute das gefühlte 5000`te Bild der 1144 gemacht :mrgreen:

Gruß Heiko
Wer schützt mich vor den Umweltschützern ?

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Re: Die Kulturbahn - eine Erfolgsgeschichte (KBS 774)

Beitragvon Sven » 09.04.2011 17:36

@ Heiko: Ja, so viele hab ich von der Ewiggleichen auch. :mrgreen:
Aber danke fürs Lob, bin´s gar gar nicht gewohnt, dass die Thüringer hier reingucken. ;)

Grüße in die Heimat
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Re: Die Kulturbahn - eine Erfolgsgeschichte (KBS 774)

Beitragvon NES » 09.04.2011 17:46

Hey Sven!

Also ich finde das Bild auch sehr scheen! :yup: Mir gefällt die 52er aber auch von vorne nicht so gut 8) , ohne Bleche strahlt sie keine Eleganz aus ;).

Gruß
Tobias

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Re: Die Kulturbahn - eine Erfolgsgeschichte (KBS 774)

Beitragvon Sven » 09.04.2011 18:55

@Tobi: Tja gut, wir sind ja eigentlich Loks mit größeren Leitblechen gewohnt, gelle? :mrgreen:

Den Planverkehr hab ich übrigens auch noch mitgenommen. Zur Abwechslung gab es mal wieder einen sauberen Regio-Schüttler zu sehen. Der Lack der Kisten hat über die Jahre aber auch schon ganz schön gelitten. Mittlerweile werden sie auch langsam rosa.
Bild

Grüße
Sven
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Re: Nagoldtalbahn - (KBS 774/ 4850/ Abschn. Pforzheim - Horb)

Beitragvon Sven » 10.04.2011 09:43

Moin,

auf Grund der thematischen Überschneidung mit dem Streckenthema zur oberen Neckartalbahn Tübingen - Horb habe ich den Thread hier jetzt umbenannt. Beschränken wir dieses Thema also auf die Nagoldtalbahn von Pforzheim nach Horb. Ich denke mit dieser Unterteilung wirds besser klappen.

Grüße
Sven
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Re: KBS 774 Pforzheim - Horb (Nagoldtalbahn/ 4850)

Beitragvon Sven » 08.05.2011 16:00

Hallo zusammen,

da sich die Schleierwolken am Himmel nach dem Mittag verzogen haben, bin ich doch einmal ausgerückt um ein Motiv in der Nähe umzusetzen, welches ich schon länger einmal fotografieren wollte. Am ehemaligen Haltepunkt des Nagolder Stadtteils Iselshausen existiert dieses ehemalige Bahnwärterhäuschen.
Bild
650 306 als RB 22424 nach Tübingen ist hier nur schmückendes Beiwerk.

Grüße und schönen Sonntagabend
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Re: KBS 774 Pforzheim - Horb (Nagoldtalbahn/ 4850)

Beitragvon Sven » 16.07.2011 13:07

Hallo zusammen,

im Nagoldtal stehen demnächst umfangreiche Bauarbeiten an.
Wäre ganz interessant zu wissen, ob da auch Bauzüge im Einsatz sind? :gruebel: Kann da jemand etwas herausfinden? :gruebel:

Die DB gab dazu folgende Presseinformation heraus:
Ausbau der Bahninfrastruktur im Nagoldtal fortgesetzt
Überspringen: Ausbau der Bahninfrastruktur im Nagoldtal fortgesetzt
Modernisierung der Nagoldtalbahn geht in die abschließende Phase • Realisierung in zwei je sechswöchigen Bauabschnitten • Investition von 18 Millionen Euro

(Stuttgart, 15. Juli 2011) In diesem Sommer und Herbst geht die Modernisierung der Nagoldtalbahn in die Endphase. In zwei jeweils sechs Wochen dauernden Bauabschnitten rüstet die Firma Thales im Auftrag der Deutschen Bahn AG die fünf Bahnhöfe Nagold, Wildberg, Bad Teinach, Bad Liebenzell und Unterreichenbach mit moderner elektronischer Signaltechnik aus. Zusätzlich erneuern die Gleis- und Tiefbaubaufirmen Leonhard Weiß, Zürcher, Grötz und Reif Gleise und Weichen.

Auch die alten, niedrigen Bahnsteige werden modernisiert. Mit einer Höhe von 55 Zentimetern können dann beispielsweise Familien mit Kinderwagen, mobilitätseingeschränkte Fahrgäste oder Fahrradfahrer ohne Absatz oder Stufen bequem ein- und aussteigen. Die Zugänge zu den Bahnsteigen werden barrierefrei ausgebaut. In die gesamte zwölfwöchige Baumaßnahme investiert die Bahn rund 18 Millionen Euro.

Bereits seit 11. Juli 2011 werden nachts in den Einfahrbereichen der Bahnhöfe die neuen Signalfundamente gesetzt. Aufgrund der schwierigen topographischen Lage im Nagoldtal werden die Signale per Hubschrauber transportiert und auf den Fundamenten montiert.

In den Sommerferien werden vom 23. Juli bis 12. September 2011 zunächst die Bahnhöfe Nagold und Wildberg umgebaut. Zusätzlich entstehen die neuen Haltepunkte Nagold-Stadtmitte über der Herrenbergerstraße in Nagold und Nagold-Iselshausen. In Nagold-Iselshausen wird dabei der vorhandene Bahnübergang durch eine Unterführung für Fußgänger und Radfahrer ersetzt.

Während der ersten Bauphase werden die Züge zwischen Horb-Nagold-Wildberg-Bad Teinach durch Busse ersetzt. Über den Ersatzverkehr hat die Bahn bereits informiert.

Ab Montag 12. September 2011, übernimmt das Elektronische Stellwerk (ESTW) Freudenstadt die Steuerung des Zugverkehrs zwischen Nagold und Wildberg.

Unmittelbar anschließend beginnt die zweite sechswöchige Bauphase, die bis Ende Oktober 2011 dauert. Dazu wird die Strecke zwischen Bad Teinach und Pforzheim-Brötzingen für den Ausbau der Bahnhöfe Bad Teinach, Bad Liebenzell und Unterreichenbach gesperrt. Die Züge verkehren während dieser Bauphase im Stundentakt von Horb über Hochdorf und Nagold bis Wildberg. Dort besteht dann Busanschluss Richtung Pforzheim.

Ab Samstag, 29. Oktober 2011, verkehren die roten Triebzüge der Kulturbahn wieder durchgehend.

Mit Abschluss der Bauarbeiten haben DB Netz und DB Station&Service das große Investitionsprogramm abgeschlossen, mit dem seit 2006 in mehreren Streckensperrungen alle Gleise auf der 53 km langen Strecke zwischen Pforzheim-Brötzingen und Hochdorf erneuert wurden. Bereits Im Herbst 2008 wurde als erster Abschnitt der Bahnhof Pforzheim-Weißenstein mit einem Elektronischen Stellwerk neu gebaut. Auch hier erfolgt die Fernsteuerung aus Freudenstadt. In den Jahren 2006 bis 2008 wurden die BahnhöfeHirsau, Calw und Wildberg barrierefrei ausgebaut. Zusätzlich entstand in Nagold-Steinberg im Oktober 2008 ein neuer Haltepunkt.

Der bis Ende Oktober beendete Ausbau der Infrastruktur schafft die Voraussetzungen für einen modernen und zeitgemäßen Nahverkehr im Nagoldtal.

"Elektronisches Stellwerk ESTW L90 von Thales Deutschland"

Moderne elektronische Stellwerkstechnik ist die Basis für einen effizienten und attraktiven Bahnverkehr. Das ESTW L90 von Thales Deutschland sorgt dafür, dass Fahrstraßen automatisch eingestellt werden. Software in redundant aufgebauten Rechnersystemen übernehmen dabei die Steuerung und Überwachung. Sie entlasten dadurch die Fahrdienstleiter und ermöglichen einen reibungslosen und sicheren Bahnverkehr. Die moderne Stellwerkstechnik von Thales Deutschland automatisiert weitgehend den Betrieb und trägt zu einer effizienteren Nutzung dieses Schienennetzes durch die Deutsche Bahn bei.

Das ESTW L90 ist ein modernes Stellwerk auf Computer-Basis (SELMIS®). Es bietet ein hohes Maß an Verfügbarkeit und Sicherheit durch die parallele Verarbeitung durch mindestens zwei voneinander unabhängige, leistungsfähige Mikrocomputer, die sich kontinuierlich gegenseitig überwachen.

Das ESTW L90 verwendet bei allen Modulen das 2-von-3-Prinzip und ist kompatibel mit bestehenden Anlagen und Systemen. Die Entfernung zwischen Außenanlagen und Elementansteuermodul kann bis zu 6,5 Kilometer betragen. Die Hauptvorteile des ESTW L90 liegen vor allem in der hohen Verfügbarkeit durch voll redundante Strukturen, geringen Wartungsaufwand und vollautomatische Diagnose.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Quelle: http://www.deutschebahn.com/site/bahn/d ... 0715b.html
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